Acrylglas-Wandbild mit Saal Digital

Erst kürzlich hatte ich das Produkt „Fotoheft“ von dem Anbieter Saal Digital getestet und war von der Qualität begeistert.

Jetzt wollte ich natürlich weitere Artikel aus der Produktpalette testen.
Da ich bereits einige Fotos auf Acrylglas von anderen Anbietern habe, war es für mich leicht einen Vergleich zu ziehen. Ich bestellte eines meiner Fotos auf Acrylglas in den Maßen 50 x 70 cm und einer Stärke von 5 mm. Auch hier war die Erstellung über die kostenfreie Software selbsterklärend und ich war über die rasche Zulieferung erstaunt. Nach nur 4 Tagen wurde mir das Bild vorbildlich verpackt nach Hause geliefert. Auch die Anbringung der von mir ausgesuchten Wandaufhängung war ein Kinderspiel.

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Die Farben sind brillant und leuchten, zudem bekommt das Bild durch die 5 mm Starke einen plastischen „3-D Effekt“. Das Bild war ein Geschenk und es kam super an.

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Fotoheft von Saal Digital

Seit geraumer Zeit möchte ich meine Fotos geeignet präsentieren.
Erst durch klassische Fotoalben und Fotos in Bilderrahmen. Später durch Fotobücher und Wandbilder z.B. hinter Acryl- oder Echtglas.

Ich habe schon sehr viele Fotobücher erstellt und nutzte daher auch schon verschiedenste Anbieter und die dazugehörigen Software-Programme.
Saal Digital ist eins meiner neusten Entdeckungen.
Wer sich bereits an die Gestaltungs-Software der führenden Anbieter gewöhnt hat, braucht keine Scheu vor einer Umstellung mit Saal Design Software zu haben, denn sie ist ähnlich, selbsterklärend und sehr bedienerfreundlich.

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Eine Neuigkeit und zugleich Abwechslung war für mich das Produkt „Fotoheft“, da ich bisher nur Fotobücher gestaltet hatte.
Die Seiten sind zwar elastisch, dennoch durch das 200 g/m² Premium Papier sehr robust.
Ich habe mein erstes Fotoheft von Saal Digital dafür genutzt, um meine Fotoreihe „Beach and Ocean“ als eine Art Präsentationsmappe zusammengefasst in Druck zeigen zu können.


Der große Vorteil dabei war, dass ich bequem sowohl Hochkant, als auch Fotos in Querformat abbilden konnte. Denn durch die Spiralbindung kann man dieses Fotoheft bequem drehen und blättern.
Allerdings hätte ich mir die Option eines Hochglanzdrucks gewünscht, da ich meine Landschaftsbilder lieber auf Hochglanz präsentiere.
Rundum ist es aber ein tolles Produkt, auf welches ich auch in Zukunft öfters zurückgreifen werde.

Mein erster Fotodruck zum Verkauf

Lange hat es gedauert, jetzt ist es soweit. Was für ein Glücksgefühl das erste eigene Foto hinter Glas auf 120 x 80 cm an der Wand zu sehen…
Es ist eins meiner Lieblingsbilder. Ein Blick auf’s Meer, am Strand von Naples / Florida.

Es hängt nun zum Verkauf im Laden und Cafe EinsA in Königsbach.

Dort durfte ich mich zudem mit meiner Kamera austoben. Seht selbst.
Das Café mit dem integrierten Laden lädt zum Verweilen und stöbern ein. Schaut doch selbst mal vorbei. Es gibt schöne Accessoires, Handtaschen, Geschirr, Deko und vieles mehr.

Aaron Goulding – Zwei Jahre später und eine neue Fotogalerie in La Jollas bester Lage

Vor 2 Jahren traf ich zum ersten Mal den Fotografen Aaron Goulding in La Jolla (San Diego).
Er inspirierte mich durch seine Bilder, die überwiegend das Meer und die Unterwasserwelt zeigen.

Dennoch möchte er sich auch nicht auf ein Thema festlegen, da die Welt der Fotografie viel zu faszinierend und fassettenreich ist.

Mittlerweile hat er nicht nur seine kleine Galerie auf dem Coast Boulevard, sondern seit kurzem hat er auf der Prospect Street (die beste Lage im noblen Viertel von San Diego) seine neue Galerie eröffnet.
Hier präsentiert er jetzt seine Werke neben namenhaften Künstlern wie Peter Lik.

Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für Deine Inspiration.

Ein paar meiner neusten Fotos aus meinem Urlaub in San Diego findet ihr unter:
Beach and Ocean, Sunrise and Sunset, NightScene und Animals.

Fotoshooting im Laden und Café „eins A“

Kennt ihr den Katalog Impressionen? Ich liebe es die Bilder darin anzuschauen, da die Artikel so schön in Szene gesetzt worden sind. Ich hatte schon oft gedacht, wie schön wäre es, wenn ich doch die Fotografin sein könnte, die diese Bilder machen darf…

Diese Gelegenheit bot mir Corinna Kühn mit ihrem Laden und Café Eins A in Königsbach.

Hier konnte ich mich nach Herzenslust austoben und es machte super viel Spaß.
Seht selbst auf meiner WebSeite unter Impressions und Product Photography.

Wenn ihr mehr über „eins A“ erfahren wollt, dann schaut mal auf ihrer Internetseite vorbei. (bald wir auch sie die neuen Bilder dort einfügen)

Bildbearbeitung

Grundsätzlich hielt ich nie viel von Bildbearbeitung. Ich verurteilte es sogar, da ich der Meinung war, dass es heuchlerisch ist, als Fotograf seine Bilder anschließend noch nachzubearbeiten. Dann wäre das Können eines Fotografen doch zweitrangig, oder nicht?!

Als ich mir vor ein paar Monaten das Bildbearbeitungsprogramm Lightroom gekauft hatte, war noch mir nicht bewusst, wie viele Tools das Programm besitzt und mir war auch nicht bewusst wie viel man vorab lernen muss, um das Programm überhaupt bedienen zu können.

Ich erfuhr so, dass man mit der Bildbearbeitung alle Informationen, die die Bilder (vor allem die RAW-Bilder) sowieso enthalten, lediglich zum Vorschein bringt, bzw. „rauskitzelt“.
Das ist ungefähr so, wie die Bildentwicklung vor vielen Jahren. Da hatte man in der Dunkelkammer die Fotos in die Entwicklungsflüssigkeit gelegt und umso länger man sie in das Bad eingetaucht hatte, je dunkler wurde das Bild. So konnte man damals schon die Belichtung beeinflussen.

Seht selbst – welches der Bilder wurde überarbeitet?!

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Bild 1: Unbearbeitet
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Bild 2: Bearbeitet – mehr Struktur im Himmel und mehr Kontrast beim Pier und im Wasser